Unser Dorfladenkonzept mit dem AltmarkPlatz
Unser Dorfladenkonzept mit dem AltmarkPlatz verbindet regionale Nahversorgung, Direktvermarktung und digitale Lösungen zu einem zukunftsfähigen Modell für Gemeinden und Vereine. Es bietet die Möglichkeit, einen Dorfladen vor Ort aufzubauen oder weiterzuentwickeln, ohne dass der Betreiber selbst Waren einkaufen, umfangreiche Lagerbestände finanzieren oder sich um die Abrechnung mit zahlreichen regionalen Erzeugern kümmern muss.
Gemeinden und Vereine erhalten mit dem AltmarkPlatz eine digitale Infrastruktur, die sie dabei unterstützt, regionale Produkte verschiedener Direktvermarkter gebündelt in einem Dorfladen anzubieten. Die Erzeuger bleiben dabei Eigentümer ihrer Waren und können ihre Produkte, Preise und Bestände selbst verwalten. Verkauf, Warenwirtschaft und Abrechnung werden digital organisiert und weitgehend automatisiert.
So entsteht ein Dorfladen, der regionale Anbieter miteinander vernetzt, die Nahversorgung vor Ort stärkt und gleichzeitig den organisatorischen Aufwand für Gemeinden und Vereine reduziert. Der AltmarkPlatz übernimmt dabei die Aufgaben im Hintergrund und schafft transparente Abläufe für alle Beteiligten.
Das Konzept eröffnet damit neue Möglichkeiten für Direktvermarkter, Gemeinden und Vereine, die regionale Versorgung aktiv zu gestalten und einen attraktiven Treffpunkt im Ort zu schaffen. Wie das Zusammenspiel zwischen Dorfladen, Direktvermarktern und AltmarkPlatz im Alltag konkret aussehen kann, zeigt die folgende kleine Geschichte.
Die kleine Geschichte vom Einkauf im Dorfladen – und wie der AltmarkPlatz alles verbindet
Stell dir vor, Maria geht in den kleinen Dorfladen ihres Ortes. Der Laden wird beispielsweise von einem Verein betrieben, der sich gemeinsam mit den Dorfbewohnern für die Nahversorgung engagiert. Statt selbst Waren einzukaufen, stellt der Dorfladen regionale Verkaufsflächen für Direktvermarkter zur Verfügung. Die Produkte bleiben dabei Eigentum der jeweiligen Erzeuger. Organisiert wird alles über den AltmarkPlatz – die digitale Infrastruktur im Hintergrund.
Schritt 1 – Maria entdeckt regionale Produkte
Maria schlendert durch den Laden und legt verschiedene Produkte in ihren Einkaufskorb:
• frische Eier vom Geflügelhof
• Honig von der Imkerei
• Kartoffeln vom Gemüsehof
• Apfelsaft aus der Mosterei
Obwohl die Produkte von vier verschiedenen Erzeugern stammen, merkt Maria davon kaum etwas. Für sie ist es einfach ein gut sortierter Dorfladen mit regionalen Produkten.
Schritt 2 – Der Verkauf wird digital registriert
An der Kasse erfasst der Dorfladenbetreiber die Produkte.
Mit jeder Erfassung erkennt der AltmarkPlatz automatisch:
• welchem Direktvermarkter das Produkt gehört,
• welcher Preis hinterlegt ist,
• welcher Bestand verkauft wurde.
Für den Dorfladen läuft der Verkauf wie an jeder modernen Kasse – ganz ohne zusätzliche Listen oder manuelle Zuordnung.
Schritt 3 – Alles wird automatisch im Hintergrund erledigt
Sobald Maria ihren Einkauf bezahlt hat, übernimmt der AltmarkPlatz automatisch alle weiteren Aufgaben.
Die Bestände der jeweiligen Direktvermarkter werden sofort aktualisiert. Gleichzeitig erfolgt die Abrechnung in Echtzeit: Der Verkaufserlös wird dem jeweiligen Direktvermarkter unmittelbar gutgeschrieben. Der Dorfladen behält über sein Ladenkonto jederzeit den Überblick über seinen gesamten Umsatz sowie die vereinbarten Verkaufsprovisionen.
Alle Beteiligten sehen sofort die aktuellen Verkaufszahlen und müssen keine Rechnungen schreiben oder Abrechnungen miteinander austauschen. Der AltmarkPlatz übernimmt diese Aufgaben vollständig im Hintergrund.
Schritt 4 – Die Direktvermarkter kümmern sich selbst um ihre Waren
Einige Tage später bemerkt der Imker über den AltmarkPlatz, dass nur noch wenige Honiggläser im Dorfladen vorhanden sind.
Er bringt neue Ware vorbei, räumt die Gläser ins Regal und aktualisiert bei Bedarf Preise oder Produkte direkt über den AltmarkPlatz.
Der Dorfladenbetreiber muss weder Waren bestellen noch Lagerbestände überwachen oder sich um die Abrechnung kümmern.
Das Ergebnis
Maria kann bequem regionale Produkte verschiedener Erzeuger an einem Ort einkaufen.
Die Direktvermarkter gewinnen zusätzliche Verkaufsstellen, ohne selbst einen Laden betreiben zu müssen.
Der Dorfladen erweitert sein Angebot, ohne Waren einkaufen oder ein finanzielles Warenrisiko übernehmen zu müssen.
Interesse geweckt?
Du möchtest wissen, wie ein Dorfladen mit dem AltmarkPlatz auch in deiner Gemeinde aussehen könnte? Wir zeigen dir gerne, wie das Konzept konkret umgesetzt werden kann und welche Möglichkeiten sich für deine Gemeinde, Verein oder regionale Erzeuger ergeben.
Schick uns einfach eine unverbindliche Anfrage per Mail an die [email protected] oder vereinbare ein persönliches Gespräch. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir über die Möglichkeiten zu sprechen.
